Besprechen von Krankheiten

Das Besprechen ist wohl die älteste Heilkunst der Welt. Früher fand man in jedem Dorf eine Hexe oder eine weise Frau, die die Gabe hatte Krankheiten und Warzen durch das Aufsagen von Gebeten zu heilen.

Das Besprechen ist religionsübergreifend, es kommt aus dem Christentum, Buddhismus und Hinduismus. Nach Deutschland gelangte dieses Wissen Anfang des 18. Jahrhundert durch die Berlinerin Marietta Schönfeld.

Traditionell wurden die Gebete, die über einer Wunde, Krankheit oder Warze usw. leise gesprochen wurden geheim gehalten und auch heute noch wird kaum eine Besprecherin ihre Gebete preisgeben, es sei denn, an die Nachfolgerin.
besprechen von krankheiten
Heutzutage wird das Besprechen vor allem als Behandlungsmethode bei Hauterkrankungen (Warzen, Schuppenflechte und Gürtelrose) erfolgreich genutzt. Aber auch andere Krankheiten können erfolgreich besprochen werden. 
Eine Behandlung wird 3x wiederholt, jeweils im Abstand von einer Woche.

Gerade Warzen und Gürtelrosen reagieren oft schnell auf das Besprechen. Warzen z.B. fallen ab, trocknen ein oder schrumpfen zusammen, alles ist möglich. 

Es gibt auch Fälle, da bespricht man drei Wochen hintereinander und es scheint nichts zu passieren…GEDULD! Manchmal sind Warzen usw. hartnäckig. Ein wichtiger Hinweis: Die Gebete ersetzen keinen Besuch beim Arzt!
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